11 April 2026, 08:20

Schlotterbeck trotz Foul-Trauma im DFB-Kader für die WM-Quali

Ein Fussballer und Schiedsrichter sitzen auf dem Boden in einem Stadion, beide in Sportkleidung.

Schlotterbeck gibt Entwarnung: "Alles gut, alles in Ordnung" - Schlotterbeck trotz Foul-Trauma im DFB-Kader für die WM-Quali

Nico Schlotterbeck im Kader der Nationalmannschaft für die letzten WM-Qualifikationsspiele

Die deutsche Nationalmannschaft hat Nico Schlotterbeck für die beiden abschließenden WM-Qualifikationsspiele nominiert. Die Partien finden am 14. November in Luxemburg und am 17. November in Leipzig gegen die Slowakei statt. Zwei Siege würden der DFB-Elf die direkte Qualifikation für das Turnier sichern.

Schlotterbeck hatte es in Borussias jüngstem Spiel gegen den Hamburger SV schwer: Jordan Torunarigha traf ihn mit ausgestrecktem Bein am Knöchel – ein Foul, das der Verteidiger später als "Tritt" bezeichnete. Trotz des harten Zusammenpralls spielte er die vollen 90 Minuten durch und erhielt auf dem Platz eine Behandlung.

BVB-Trainer Nico Kovač kritisierte das Foul als "brutal". Schlotterbeck selbst wollte den Schiedsrichter jedoch nicht für den Vorfall verantwortlich machen. Nach dem Spiel beruhigte er die Fans und versicherte, dass es ihm gut gehe.

Seine Nominierung für den Nationalkader bestätigt nun seine Spielbereitschaft vor den entscheidenden Qualifikationsspielen. Die Mannschaft bereitet sich derweil auf die anstehenden Duelle vor – mit dem Ziel, sich direkt für die Weltmeisterschaft zu qualifizieren.

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Am 14. November reist die DFB-Auswahl nach Luxemburg, bevor sie drei Tage später in Leipzig gegen die Slowakei antritt. Zwei Siege würden die Teilnahme an der WM ohne Umweg über die Playoffs garantieren. Schlotterbecks Rückkehr und seine Präsenz im Team stärken die defensiven Optionen für die alles entscheidenden Begegnungen.

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