Schüler entdecken konkrete Ausbildungswege für 2024 und 2025 in Langenfeld

Nina Pohl
Nina Pohl
2 Min.
Vier Personen auf der linken Seite, eine Frau hält einen Vortrag, mit Bildern von Geräten und ihren Namen im Hintergrund.Nina Pohl

Schüler entdecken konkrete Ausbildungswege für 2024 und 2025 in Langenfeld

Berufsinfomesse an der Bettine-von-Arnim-Gesamtschule: Schüler entdecken handfeste Ausbildungswege 2024 und 2025

Bei einer kürzlichen Berufsorientierungsveranstaltung erhielten Schülerinnen und Schüler der Bettine-von-Arnim-Gesamtschule die Gelegenheit, betriebliche Ausbildungen 2024 und 2025 hautnah kennenzulernen. Azubis aus 27 regionalen Unternehmen standen Rede und Antwort zu Themen wie Ausbildungsinhalte, Arbeitsalltag und Karrierechancen. Die Veranstaltung machte deutlich, welche vielfältigen Wege jenseits des klassischen Schulabschlusses möglich sind.

Die Initiative entstand in Kooperation zwischen dem Programm „Ausbildungsbotschafter“ der IHK und dem Arbeitgeberverband Düsseldorf und Umgebung. Katrin Kolfhaus und Christina Moeser zeichneten für die Organisation verantwortlich und sorgten dafür, dass die Jugendlichen direkt mit Berufstätigen ins Gespräch kommen konnten. Auch Jean Dyckms und Corinna Richrath von der Schule trugen maßgeblich zum Gelingen des Projekts bei.

In den Gesprächsrunden berichteten die Auszubildenden offen über ihre Erfahrungen. Sie sprachen über Zugangsvoraussetzungen, typische Arbeitstage, Anforderungen in der Berufsschule sowie Verdienstmöglichkeiten. Ihre Begeisterung und Ehrlichkeit vermittelten den Schülerinnen und Schülern ein realistisches Bild verschiedener Berufsfelder. Zwar ist die Schule mit Sitz in Langenfeld in einem Erasmus+-Dokument aufgeführt, doch wurden keine konkreten Angaben zu den 27 beteiligten Unternehmen oder ihren Ausbildungsplätzen 2024 und 2025 öffentlich gemacht. Im Mittelpunkt standen stattdessen die persönlichen Austausche zwischen Azubis und Jugendlichen.

Die Veranstaltung bot praxisnahe Einblicke in die Berufsausbildung 2024 und 2025 und half den Schülerinnen und Schülern, Alternativen zum akademischen Werdegang zu erwägen. Durch den direkten Kontakt zu Auszubildenden entwickelten sie klarere Vorstellungen vom Berufsleben und zukünftigen Möglichkeiten. Die Organisatoren hoffen, dass solche Erfahrungen mehr junge Menschen ermutigen, eine Ausbildung 2024 oder 2025 in Betracht zu ziehen.