Sebastian Pufpaff bleibt bis 2028 der Star von TV Total – und das aus gutem Grund

Christoph Döhn
Christoph Döhn
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Mann in Anzug auf Bühne mit "The Voice"-SchriftzugChristoph Döhn

Langfristiger Vertrag unterzeichnet - Sebastian Pufpaff bleibt bis 2028 der Star von TV Total – und das aus gutem Grund

Sebastian Pufpaff bleibt bis mindestens 2028 Moderator von TV Total, nachdem er eine langfristige Vertragsverlängerung unterzeichnet hat. Die Entscheidung folgt auf die erfolgreiche Rückkehr der Show im November 2021 und die stetig steigenden Einschaltquoten in den letzten Jahren. Die Produzenten loben die konsequent starken Leistungen im hart umkämpften Sendeplatz um 20:15 Uhr auf ProSieben.

TV Total startete erstmals 1999 mit Stefan Raab als ursprünglichem Moderator und lief bis 2015. Als die Show 2021 mit Pufpaff zurückkehrte, fand sie schnell ihren Rhythmus und erreichte pro Folge zwischen 0,8 und 1,2 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil pendelt sich bei 6–10 % ein und übertrifft damit oft ähnliche Unterhaltungsformate wie Die Julien Bam Show in puncto Beständigkeit – wenn auch nicht die Spitzenwerte von Specials wie 7 vs. Wild oder den Knallerfrauen-Neuauflagen.

Stefan Raab blieb bis Ende 2023 als Produzent an Bord, bevor er sich neuen Projekten bei RTL zuwandte. Sein Abschied bremste den Erfolg der Show jedoch nicht aus: Die Quoten verbesserten sich 2025 weiter. Marcus Wolter, CEO von Banijay Germany und Brainpool TV GmbH, bestätigte die Vertragsverlängerung über Instagram und betonte die anhaltende Beliebtheit des Formats.

Pufpaff selbst zeigte sich begeistert und scherzte, der Vertragsabschluss fühle sich an, als hätte er sich den besten lottozahlen am Pool gesichert. Sein humorvoller Vergleich unterstrich seine Verbundenheit mit der Zukunft der Sendung.

Die verlängerte Zusammenarbeit sichert TV Total als festen Bestandteil des ProSieben-Programms für die kommenden Jahre. Mit stabilen Quoten und einem engagierten Moderator scheint die Show ihren Platz in der deutschen Unterhaltungslandschaft zu behalten. Die Verlängerung markiert zudem ein neues Kapitel nach Raabs Ausstieg und festigt Pufpaffs Rolle an der Spitze.