Solingen plant Zukunft des Stadtteils Wald mit Bürgerbeteiligung und ISEK-Strategie
Nina PohlSolingen plant Zukunft des Stadtteils Wald mit Bürgerbeteiligung und ISEK-Strategie
Bei einer kürzlichen Veranstaltung in Solingen stand die Entwicklung des Stadtteils Wald im Mittelpunkt, wobei die Stadtverwaltung über aktuelle Fortschritte informierte. Im Fokus stand das Integrierte Städtische Entwicklungskonzept (ISEK) und seine Bedeutung für die Zukunft des Viertels.
An der Runde nahmen Andreas Budde, Beigeordneter der Stadt, und Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, teil. Beide äußerten sich im Nachgang zufrieden mit den konstruktiven Gesprächen und der regen Beteiligung der Anwohner:innen.
Die Bürger:innen hatten Gelegenheit, Fragen zu stellen, Anregungen einzubringen und Bedenken zu äußern – insbesondere zu möglichen Veränderungen an der Stresemannstraße. Zudem wurde bestätigt, dass der Bezirksrat Wald weiterhin die Federführung im ISEK-Prozess behält.
Um die Bevölkerung auf dem Laufenden zu halten, wird das Quartiersmanagement in den Räumlichkeiten von Friedrich 67 regelmäßige Nachbarschaftsforen veranstalten. Diese dienen als zentrale Plattform für Updates zur Umsetzung des ISEK. Darüber hinaus plant die Stadt, Kinder und Jugendliche im Frühjahr 2026 in die Gestaltung der Jugendallee im Vogelsang einzubinden.
Das Projekt „ISEK Zukunft Wald 2030“ zielt darauf ab, zentrale Bereiche des Stadtteils aufzuwerten und ihn für künftige Herausforderungen zu rüsten. Weitere Informationen zur Initiative sind auf der Website der Stadt Solingen abrufbar. Der Prozess lebt dabei vom kontinuierlichen Austausch mit Anwohner:innen und lokalen Vertreter:innen.






