Solingen startet neuen Ausschuss für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz
Nina PohlSolingen startet neuen Ausschuss für mehr Bürgerbeteiligung und Transparenz
Ein neuer Ausschuss in Solingen hat seine Arbeit aufgenommen, um Transparenz und Bürgerbeteiligung zu verbessern. Der Ausschuss für Transparenz, Bürgerbeteiligung und Gleichberechtigung trat am 5. Februar 2026 zu seiner ersten Sitzung zusammen. Damit wird ein zentrales Wahlversprechen der Bürgergemeinschaft für Solingen e.V. umgesetzt.
Den Vorsitz des Gremiums übernimmt Martin Bender, sein Stellvertreter ist Erkan Sarıkaya. Die Gründung geht auf ein Versprechen aus dem Kommunalwahlkampf zurück, die Politik näher an die Bürgerinnen und Bürger heranzuführen.
Der Ausschuss versteht sich als offene Plattform für Anliegen, Ideen und Vorschläge aus der Bevölkerung. Interessierte können sich per E-Mail an [email protected] wenden. Als Grundprinzipien gelten Offenheit, Rechenschaftspflicht und ein respektvoller Austausch.
Bei der konstituierenden Sitzung betonte das Gremium, die Bürgerbeteiligung stärken und die Kluft zwischen Kommunalpolitik und Bevölkerung verringern zu wollen. Über weitere Termine nach dem Auftakttreffen am 5. Februar 2026 wurde bisher nichts bekannt gegeben.
Die erste Sitzung markiert den Beginn eines strukturierten Prozesses, um die Mitgestaltung der Solingerinnen und Solinger zu fördern. Die Bevölkerung erhält damit einen direkten Kanal, um Themen einzubringen und lokale Entscheidungen mitzuprägen. Wie es weitergeht, hängt maßgeblich davon ab, wie aktiv sich die Bürgerinnen und Bürger einbringen.
Committee Leader Emphasizes Trust and Transparency in New Statement
The committee has issued a direct statement from its chair, Martin Bender, underscoring its mission:
- 'We want to regain lost trust and promote transparent citizen participation', Bender stated in a BfS press release.
- The leadership team, including vice-chair Erkan Sarıkaya, described the committee as a 'bridge' between politics and citizens.
- Their goals include fostering 'open dialogue' and ensuring 'reliable, eye-level' engagement through accessible communication channels.






