25 April 2026, 14:22

SPD nominiert Chantal Messing als Kandidatin für Bundestagswahl im Rhein-Kreis Neuss

Ein Blatt Papier mit einer Zeichnung eines Mannes mit verschiedenen Gesichtsausdrücken, betitelt "Stand der Umfrage mit beiden Kandidaten während der Wahl", zeigt einen nachdenklichen Ausdruck mit zur Seite schauenden Augen und leicht geöffnetem Mund, ordentlich gekämmtes Haar und schlichte Kleidung, mit fetter zentrierter Schrift.

SPD nominiert Chantal Messing als Kandidatin für Bundestagswahl im Rhein-Kreis Neuss

Die SPD im Rhein-Kreis Neuss hat Chantal Messing als ihre Kandidatin für den Wahlkreis 47 nominiert. Sie setzte sich mit einer deutlichen Mehrheit von 31 Stimmen durch. Die Partei bezeichnete sie als eine erfahrene und klar positionierte Wahl für die anstehende Bundestagswahl.

Messing, eine dreifache Mutter aus Meerbusch, ist derzeit stellvertretende Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (AsF). Ihr politischer Schwerpunkt liegt in der Familien- und Finanzpolitik – Themen, die sie auch in ihrer Bewerbungsrede betonte. Dabei unterstrich sie die Notwendigkeit stärkerer familienfreundlicher Maßnahmen, um die Bürgerinnen und Bürger in der Region zu unterstützen.

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Der Wahlkreis 47 umfasst die Städte Kaarst, Korschenbroich und Meerbusch sowie große Teile von Jüchen. Messings innerparteilicher Konkurrent war Maximilian Simeth, ein Social-Media-Manager und Student an der Fernuniversität in Hagen. Simeth arbeitet zudem im Büro des SPD-Fraktionsvorsitzenden Jochen Ott.

Nach der erfolgreichen Nominierung bedankte sich Messing bei ihren Unterstützerinnen und Unterstützern und kündigte an, einen inhaltlich fundierten und engagierten Wahlkampf zu führen. Sie betonte, die Anliegen der Menschen vor Ort in den Mittelpunkt ihrer politischen Arbeit zu stellen.

Messing wird die SPD nun im Wahlkreis 47 vertreten. Ihr Wahlkampf wird sich auf die Themen Familienförderung und finanzielle Fragen konzentrieren. Die Nominierung ebnet den Weg für den anstehenden Wettbewerb mit den anderen Kandidatinnen und Kandidaten in den kommenden Monaten.

Quelle