Sternsinger 2026 kämpfen gegen Kinderarbeit in Bangladesch mit neuer Aktion
Kristiane DippelSternsinger 2026 kämpfen gegen Kinderarbeit in Bangladesch mit neuer Aktion
Aktion Dreikönigssammlung 2026 gestartet: Kampf gegen Kinderarbeit in Bangladesch
Mit einer klaren Mission ist die Dreikönigssammlung 2026 angelaufen: den Kampf gegen Kinderarbeit in Bangladesch. Unter dem Motto „Schulen statt Fabriken – Sternsinger gegen Kinderarbeit“ will die Initiative Aufklärung betreiben und benachteiligte Kinder unterstützen. Jährlich nehmen rund eine halbe Million junger Menschen in Deutschland am Sternsinger-Programm teil, um Veränderung voranzutreiben.
Verantwortet wird die Kampagne vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). In diesem Jahr liegt der Fokus auf Bangladesch, wo Kinderarbeit nach wie vor ein drängendes Problem darstellt.
Im Rahmen ihrer traditionellen Tour besuchten die Sternsinger kürzlich die Kreisverwaltung des Rheinisch-Bergischen Kreises. In festlichen Gewändern segneten sie das Verwaltungsgebäude und sammelten Spenden, während sie durch die verschiedenen Büros zogen. Der Besuch unterstrich ihr anhaltendes Engagement, Gemeinden einzubinden und Unterstützung für benachteiligte Kinder zu mobilisieren. Die Sternsinger-Aktion ist seit langem ein fester Bestandteil der deutschen Dreikönigstradition. Durch Gesänge, Haussegnungen und Spendensammlungen finanzieren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weltweit Bildungs- und Sozialprojekte. Ihre Arbeit ermöglicht es mehr Kindern, zur Schule zu gehen, statt in Fabriken oder gefährlichen Jobs arbeiten zu müssen.
Die Kampagne 2026 wird weiterhin junge Menschen in Deutschland mobilisieren, um gegen Kinderarbeit vorzugehen. Die gesammelten Spenden fließen direkt in Bildungsprogramme in Bangladesch. Die Organisatoren hoffen, dass die Initiative nachhaltige Verbesserungen für notleidende Kinder bewirkt.






