Tausende erwartete Teilnehmer bei Dortmunder Klimademo gegen fossile Energien
Kristiane DippelTausende erwartete Teilnehmer bei Dortmunder Klimademo gegen fossile Energien
Große Klimademonstration in Dortmund unter dem Motto „Zukunft statt Gas – Energiewende verteidigen“
An diesem Wochenende findet in Dortmund eine große Klimademonstration statt, bei der die Veranstalter tausende Teilnehmer erwarten. Der Protest beginnt um 12:00 Uhr mit einer Kundgebung an der Hammer Straße / Am Lausbach. Die Behörden haben Leitlinien herausgegeben, um Sicherheit und Ordnung während der Veranstaltung zu gewährleisten.
Der Demonstrationszug startet mittags in der Nähe der Hammer Straße und bewegt sich dann in östlicher Richtung über die Wittekindstraße weiter. Von dort führt die Route über die Strackstraße und einen Fußweg in Richtung der Rollschuh-Sport-Trainingsbahn. Die Polizei warnt vor erheblichen Verkehrsbehinderungen entlang der Strecke.
Für die Teilnehmer gelten strenge Regeln: Nach dem deutschen Verbot von Vermummung sind Gesichtsverhüllungen untersagt, ebenso wie Waffen, gefährliche Gegenstände oder Schutzausrüstung. Die Dortmunder Polizei hat alle Teilnehmer aufgefordert, den Anweisungen der Beamten zu folgen und friedlich zu demonstrieren. In einer Stellungnahme betonte sie die Notwendigkeit der Zusammenarbeit, um die öffentliche Sicherheit während des gesamten Marsches zu gewährleisten.
Die Demonstration steht im Zusammenhang mit dem laufenden Klimacamp in Hamm, wo Aktivisten seit Tagen für eine konsequentere Energiepolitik kämpfen. Die Veranstalter wiesen darauf hin, wie wichtig eine gewaltfreie Teilnahme ist, während der Zug durch die Stadt zieht.
Bei der Kundgebung werden sich große Menschenmengen versammeln. Polizei und Organisatoren arbeiten eng zusammen, um Störungen zu vermeiden. Verkehrsbehinderungen sind unvermeidbar, und die Teilnehmer müssen sich an die gesetzlichen Vorschriften zu Maskenverbot und mitgeführten Gegenständen halten. Ziel der Veranstaltung ist es, die Forderungen nach einem beschleunigten Ausstieg aus fossilen Energieträgern in den Fokus zu rücken.






