27 January 2026, 00:31

Thyssenkrupp bleibt Vorreiter im Klimaschutz mit grüner Stahlproduktion und Wasserstofftechnologie

Das Cincinnati Electrical Repair Co. Gebäude mit Fenstern, Türen, einem Schild, einem Metallzaun, einem Müllcontainer, Pfählen, Drähten, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Thyssenkrupp bleibt Vorreiter im Klimaschutz mit grüner Stahlproduktion und Wasserstofftechnologie

Thyssenkrupp erneut als weltweit führendes Unternehmen im Klimaschutz ausgezeichnet

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Zum zehnten Mal in Folge hat Thyssenkrupp die internationale Climate A-List erreicht. Unternehmenschef Miguel López betonte, dass Nachhaltigkeit im Mittelpunkt der Geschäftsstrategie steht.

Der Industriekonzern treibt die Dekarbonisierung seiner Standorte konsequent voran: Am Duisburger Stahlwerk begann kürzlich der Bau der ersten wasserstofffähigen Direktreduktionsanlage. Das Projekt soll die CO₂-Emissionen bei der Produktion von grünem Stahl deutlich senken.

Auch bei der Unterstützung seiner Kunden, ihre Klimabilanz zu verbessern, setzt Thyssenkrupp auf Innovation. Die Sparte Decarbon Technologies bietet Lösungen wie Elektrolyseanlagen für grünen Wasserstoff, klimaneutrales Ammoniak und Methanol sowie Systeme zur CO₂-Abscheidung an. Diese Technologien ermöglichen emissionsarme Industrieprozesse.

Transparenz bleibt ein zentrales Anliegen. Ilse Henne, im Vorstand für Nachhaltigkeit zuständig, unterstrich die Bedeutung verlässlicher Daten und klarer Dokumentation. "Vertrauen bei allen Beteiligten entsteht nur durch messbare Fortschritte und datengestützte Entscheidungen", so Henne. Um dies zu gewährleisten, gelten im gesamten Wertschöpfungsnetz des Konzerns strenge Vorgaben.

Mit seinen Engagements in grüner Stahlproduktion und Dekarbonisierungstechnologien sichert sich Thyssenkrupp seit einem Jahrzehnt einen Platz auf der Climate A-List. Das Unternehmen verankert den Klimaschutz zunehmend in seinem Kerngeschäft – künftige Projekte wie die wasserstoffbasierte Stahlherstellung werden die Emissionen in der Schwerindustrie weiter reduzieren.