Tradition am Jahresende Besuch der kleinen Könige
Tradition am Jahresende Besuch der kleinen Könige
Tradition zum Jahresende Besuch der Sternsinger
Vorschau Sternsingerinnen und Sternsinger aus den verschiedenen Meerbuscher Kirchengemeinden waren in dieser Woche zu Gast bei Bürgermeister Christian Bommers.
Meerbusch bereitet sich auf die Dreikönigsaktion 2026 vor, das größte Kinderhilfsprojekt der Welt. Vom späten Dezember 2025 bis Anfang Januar 2026 steht die Initiative unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ und setzt sich für den Kampf gegen ausbeuterische Kinderarbeit in Bangladesch ein. Dort schuften 1,8 Millionen Mädchen und Jungen unter prekären Bedingungen.
Den Auftakt bildet am 30. Dezember 2025 um 11:00 Uhr ein bischöflicher Aussendungsgottesdienst im Kloster Steinfeld. Rund 300.000 Sternsinger aus den 27 deutschen Diözesen ziehen anschließend von Haus zu Haus, singen Lieder und sammeln Spenden. In Meerbusch besuchen Kinder der örtlichen Pfarrgemeinden Senioren und alleinstehende Menschen, bringen Freude in den Alltag und lernen dabei Verantwortung und Selbstvertrauen.
Jährlich empfängt Bürgermeister Christian Bommers – selbst ehemaliger Sternsinger und Messdiener – eine Abordnung im Alten Kanzleigebäude am Dr.-Franz-Schütz-Platz. 2026 liegt der Fokus auf Bangladesch, wo 1,1 Millionen Kinder in gesundheitsgefährdenden Jobs arbeiten. Ziel der Aktion ist es, Fabriken durch Klassenzimmer zu ersetzen und den Mädchen und Jungen Bildung statt Ausbeutung zu ermöglichen.
Bis Anfang Januar 2026 läuft die Kampagne, deren Spendenerlöse Schulen und Unterstützungsprogramme in Bangladesch finanzieren. Die Meerbuscher Sternsinger reiht sich ein in Tausende engagierte Kinder und Jugendliche bundesweit, die mit ihrem Einsatz auf die Missstände aufmerksam machen. Das langfristige Ziel bleibt: Bildung statt Ausbeutung für die schwächsten Kinder der Welt.
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