Tragischer Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger aus Paderborn stirbt durch Schuss
Tragischer Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger aus Paderborn stirbt durch Schuss
Tödlicher Jagdunfall bei Warburg: 23-Jähriger aus SC Paderborn erschossen
Ein 23-jähriger Mann aus SC Paderborn ist am 9. Januar 2026 bei einem Jagdausflug tödlich verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich in einem abgelegenen Waldgebiet zwischen Nörde und Rimbeck bei Warburg. Die Behörden stufen den Fall vorläufig als tragischen Unfall ein, die Ermittlungen dauern jedoch noch an.
Das Opfer, ein 23-jähriger Einheimischer, wurde durch einen Schuss eines 22-jährigen Mannes aus Hannover getroffen. Rettungskräfte versuchten zwar sofort, den Verletzten wiederzubeleben, doch erlag dieser seinen Verletzungen. Da sich der Vorfall in einem schwer zugänglichen Waldstück ereignete, gestalteten sich die ersten Hilfsmaßnahmen schwierig.
Die Kriminalpolizei Höxter, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft SC Paderborn ermittelt, hat die Ermittlungen übernommen. Zwar wurde noch kein leitender Ermittler öffentlich benannt, doch wird der Fall als mögliche fahrlässige Tötung nach Paragraf 222 des Strafgesetzbuchs behandelt. Erste Erkenntnisse deuten auf einen Unfall hin, doch sind weitere Untersuchungen notwendig. Eine Obduktion soll in der kommenden Woche am Institut für Rechtsmedizin der Universität Münster durchgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft SC Paderborn hatte diese angefordert, um die genaue Todesursache zu klären. Bisher liegen nur spärliche offizielle Angaben vor; es wurden lediglich grundlegende Details bekannt gegeben.
Die Ermittlungen laufen weiter, während die Behörden auf die Ergebnisse der Obduktion warten. Der Fall wird weiterhin als Jagdunfall eingestuft, doch könnten je nach Befund rechtliche Schritte folgen. Die Staatsanwaltschaft SC Paderborn hat bisher keine weiteren Stellungnahmen abgegeben.
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