17 February 2026, 12:34

Vanessa Borck tanzt bei Let's Dance mit weiblicher Partnerin und schreibt Geschichte

Ein Plakat, das eine Tanzshow in Paris ankündigt, zeigt eine Gruppe von Menschen, die im Vordergrund tanzen, mit einem Gebäude, Bäumen und Himmel im Hintergrund sowie Text.

"Vollständig verletzt" durch Hass vor "Lass uns tanzen" - Vanessa Borck tanzt bei Let's Dance mit weiblicher Partnerin und schreibt Geschichte

Vanessa Borck, die 29-jährige Influencerin und ehemalige Princess-Charming-Darstellerin, wird in dieser Staffel von Let's Dance Geschichte schreiben. Wenn die Show am 27. Februar um 20:15 Uhr auf RTL und RTL+ zurückkehrt, wird sie mit einer weiblichen Profi-Tanzpartnerin antreten. Borck hat die Identität ihrer Partnerin zwar bereits am Valentinstag enthüllt, doch der Name wurde in öffentlichen Quellen noch nicht offiziell bestätigt.

Borcks Entscheidung, mit einer Frau zu tanzen, hat starke Reaktionen ausgelöst. Während viele Fans ihr unterstützende Botschaften schicken, sieht sie sich auch harter Kritik und Hass im Netz ausgesetzt. Die negativen Kommentare haben sie "tief verletzt", doch sie bleibt entschlossen, sich auf die positiven Rückmeldungen zu konzentrieren und optimistisch zu bleiben.

Ihr Ziel ist klar: Sie möchte wegen ihrer Tanzleistung bewertet werden – nicht wegen ihrer sexuellen Orientierung. Mit ihrer Teilnahme an der Show will sie die Sichtbarkeit von gleichgeschlechtlichen Tanzpaaren erhöhen und ein Zeichen der Akzeptanz setzen. Trotz der Herausforderungen ist Borck stolz darauf, offen und authentisch zu leben.

Die Vorbereitungen auf die Show verliefen nicht ohne Komplikationen: Ein kürzlicher Sturz die Treppe hinunter hinterließ Prellungen am Gesäß und einen geschwollenen Zeh. Dennoch gibt sie nicht auf und freut sich auf ihren Auftritt, wenn die neue Staffel beginnt.

Die anstehende Staffel von Let's Dance wird Borck und ihre Tanzpartnerin als erstes gleichgeschlechtliches Paar in der Geschichte der Show präsentieren. Ihre Auftritte starten am 27. Februar, wenn die Zuschauer auf RTL und RTL+ einschalten. Die Reaktionen auf ihre Teilnahme zeigen bereits, wie weit die Gesellschaft in Sachen LGBTQ+-Sichtbarkeit im Unterhaltungsbereich gekommen ist – aber auch, welche Kämpfe noch immer geführt werden müssen.

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