VfL Bochum feiert Comeback: Wie Uwe Rösler die Saison rettete
VfL Bochum hat die Saison gewendet – nach holprigem Start
Nach einem wackeligen Saisonauftakt hat der VfL Bochum unter dem neuen Trainer Uwe Rösler eine deutliche Wende geschafft. Der Verein belegt nun Platz 13 in der 2. Bundesliga. Eine Serie jüngster Siege hat die Stimmung bei Spielern und Fans gleichermaßen aufgehellt.
Der Start in die Spielzeit 2025/26 verlief enttäuschend und sorgte bei den Anhängern für Frust. Rösler übernahm im Oktober das Zepter und führte die Mannschaft seitdem zu vier Siegen und einem Unentschieden in fünf Spielen. Seine Verpflichtung folgte auf eine turbulente Phase, die den Abstieg aus der 1. Bundesliga 2023/24 und ein dramatisches Relegationsduell um den Klassenverbleib in der darauffolgenden Saison umfasste.
Rösler setzt auf Geduld und schrittweise Entwicklung. Er betont das ungenutzte Potenzial des Kaders und die Notwendigkeit, das Selbstvertrauen wiederaufzubauen. Gleichzeitig hebt er die leidenschaftliche Unterstützung der Fans hervor – auch wenn viele bei seiner Ankunft zunächst skeptisch waren.
Die nächste Herausforderung wartet am Freitag im Heimspiel gegen Dynamo Dresden (Anpfiff: 18:30 Uhr Ortszeit). Die jüngste Leistungssteigerung hat für Optimismus im Team und in der Stadt gesorgt. Nun gilt es, an die verbesserten Auftritte anzuknüpfen. Röslers Ansatz zeigt bereits Wirkung, doch der Fokus liegt auf Kontinuität. Das Duell gegen Dresden wird zeigen, ob Bochum den Schwung in der Liga halten kann.






