Volkshochschule Bergisch Gladbach startet neue Reihe zu demokratischem Engagement
Kristiane DippelVolkshochschule Bergisch Gladbach startet neue Reihe zu demokratischem Engagement
Neue Reihe zu demokratischer Teilhabe und bürgerlichem Engagement startet an der Volkshochschule Bergisch Gladbach
Die Volkshochschule Bergisch Gladbach führt eine neue Veranstaltungsreihe zu demokratischer Mitwirkung und zivilgesellschaftlichem Engagement ein. Das Programm umfasst Workshops, Vorträge und Debattierclubs, die alle darauf abzielen, den Austausch und gemeinsames Handeln zu fördern. Die Veranstaltungen finden im Haus Buchmühle in Bergisch Gladbach statt, wobei die meisten Angebote kostenfrei sind.
Den Auftakt bildet am 21. April 2026 der Workshop "Herzabend", bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erproben, wie man in unsicheren Zeiten Gehör findet und selbst zu Wort kommt. Für diese Veranstaltung wird ein kleiner Unkostenbeitrag von 5 Euro erhoben.
Zwei Tage später, am 23. April, widmet sich ein Vortrag den jüngsten Entwicklungen der Demokratie in den USA. Der Debattierclub "Demokratie braucht Übung" trifft sich erstmals am 22. April, ein weiteres Treffen ist für den 20. Mai geplant.
Am 8. Mai rückt Europa in den Fokus: Ein Vortrag beleuchtet die gemeinsame Migrationspolitik der EU. Den Abschluss der Reihe bildet am 12. Juni ein Workshop, der sich mit rechtsextremen Bewegungen auseinandersetzt.
Die Initiative knüpft an die jüngsten Bemühungen der Volkshochschule an, die politische Bildung zu stärken. In den vergangenen drei Jahren hat die Einrichtung ein Mehrgenerationenhaus eröffnet, um den Austausch zwischen den Generationen zu fördern und so das Gemeinschaftsengagement weiter auszubauen.
Das Programm bietet den Bürgerinnen und Bürgern vielfältige Möglichkeiten, sich mit demokratischen Themen auseinanderzusetzen. Die meisten Veranstaltungen bleiben kostenfrei, um einen breiten Zugang zu Diskussionen über gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen. Die Organisatorinnen und Organisatoren hoffen, dass die Reihe zu einem anhaltenden Dialog anregt und die aktive Einbindung in lokale und globale demokratische Prozesse fördert.






