05 May 2026, 04:30

Von der Lehrerin zur Königin: Johanna I. regiert Klein-Jerusalem

Alter Plakatwerbung für ein Festival in Zürich, Schweiz, mit einer Gruppe von Menschen mit Stöcken und Bäumen im Hintergrund sowie Text.

Von der Lehrerin zur Königin: Johanna I. regiert Klein-Jerusalem

Königin Johanna I. ist die erste regierende Monarchin von Klein-Jerusalem – nach einer Änderung der örtlichen Satzung

Die ehemalige Hauswirtschaftslehrerin aus Lienz in Osttirol hat nun als Königin Johanna I. den Thron von Klein-Jerusalem bestiegen und vereint ihre königlichen Pflichten mit ihrer Tätigkeit in der Nachmittagsbetreuung Neuwerk sowie im Pfarrzentrum Neersen. Bisher gestaltet sich ihr Übergang in die neue Rolle reibungslos.

Bevor sie zur Monarchin gekrönt wurde, arbeitete Johanna I. als Lehrerin und engagierte sich aktiv im Gemeindeleben. Ihr Ehemann, Wolfgang Peter, hatte über zwei Jahrzehnte lang den Vorsitz der Schützenbruderschaft der Neersener Kapelle inne. Das Paar pflegt nach wie vor enge Verbindungen zu seinen österreichischen Wurzeln – die Königin kehrt regelmäßig in die Berge zurück, um zu wandern und Ski zu fahren.

Der königliche Haushalt wird von einem kleinen, aber engagierten Team geführt. Karin Brähler amtiert als Erste Ministerin, Manuela Gietsmann als Zweite Ministerin. Die königliche Beamte Rosi Holter organisiert den Alltag der Monarchie. Trotz ihrer neuen Verantwortungen findet die Königin noch Zeit für ihre Hobbys: Stricken, Häkeln und Nähen.

Das königliche Abzeichen von Königin Johanna I. spiegelt ihre Herkunft wider – es zeigt die Gipfel und das Edelweiß ihrer geliebten osttiroler Heimat. Diese Symbolik unterstreicht ihre tiefe Verbundenheit mit der Region, auch wenn sie ihre Pflichten in Klein-Jerusalem erfüllt.

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Die Änderung der Satzung ermöglichte Johanna I. den Thronbesteigung und machte sie zur ersten Königin in der Geschichte Klein-Jerusalems. Ihre Regentschaft verbindet Tradition mit Pragmatismus, während sie berufliche und private Verpflichtungen weiterführt. Das königliche Team unterstützt sie dabei, sowohl ihre offizielle Rolle als auch die Bindung zu Österreich zu bewahren.

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