"Was machst du im Sommer?" - 50.000 Briefe an das Christkind
"Was machst du im Sommer?" - 50.000 Briefe an das Christkind - "Was machst du im Sommer?" - 50.000 Briefe an das Christkind
„Was machst du im Sommer?“ – 50.000 Briefe an das Christkind
„Was machst du im Sommer?“ – 50.000 Briefe an das Christkind
„Was machst du im Sommer?“ – 50.000 Briefe an das Christkind
Jedes Jahr erreicht das bayerische Christkind Zehntausende Briefe von Menschen jeden Alters. Viele stammen von Kindern mit neugierigen Fragen oder einfachen Wünschen, doch auch Erwachsene – darunter sogar Gefangene – schreiben, oft auf der Suche nach Trost. Ein kleines Team in Himmelstadt arbeitet unermüdlich daran, jeden Brief zu beantworten, selbst lange nach der Weihnachtszeit.
Die Weihnachtspost in Himmelstadt beantwortet die Schreiben noch bis Ende März. Obwohl das Fest vorbei ist, sorgen die Ehrenamtlichen dafür, dass keine Nachricht unbeantwortet bleibt. Ihre Arbeit endet nicht mit dem 23. Dezember – auch spät eingehende Briefe erhalten eine Rückmeldung.
In den Kinderbriefen finden sich oft verspielte oder herzergreifende Fragen: Manche möchten wissen, wie das Christkind aussieht oder wie es den Sommer verbringt. Andere fragen, ob Engel ihm bei der Arbeit helfen. Die Wünsche reichen von kleinen Freuden wie Schokolade bis hin zu tiefgründigen Anliegen – etwa Weltfrieden oder die Bewältigung eigener gesundheitlicher Probleme. Doch nicht nur Kinder wenden sich an das Christkind. Auch Erwachsene suchen bei ihm Halt, besonders Gefangene, die in langen Briefen nach emotionalem Beistand fragen. Ihre Zeilen spiegeln Einsamkeit oder das Bedürfnis nach Verbindung in der Weihnachtszeit wider. Wer eine Antwort erhalten möchte, kann seinen Brief an „An das Christkind, Kirchplatz 3, 97267 Himmelstadt“ schicken.
Rosemarie Schotte leitet das Team der Freiwilligen, das jährlich rund 40.000 Briefe bearbeitet. Weitere 10.000 harren noch der Beantwortung – ein Zeichen für das Ausmaß ihres Engagements.
Noch Monate nach Weihnachten bleibt die Christkind-Post in Himmelstadt im Einsatz. Jede Antwort – ob auf eine Kinderfrage oder den Hilferuf eines Erwachsenen – trägt eine persönliche Note. Die Tradition stellt sicher, dass jeder Brief, ganz gleich wann er eintrifft, eine Antwort erhält.
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