19 April 2026, 14:23

Wie ein Blog Pforzheims ungenutztes Potenzial und Wandel erzählt

Offenes Buch mit einer detaillierten Illustration aus dem 16. Jahrhundert von Lwiw, Ukraine, das Gebäude, Bäume, Pflanzen, Wasser und Text auf den Seiten zeigt.

Wie ein Blog Pforzheims ungenutztes Potenzial und Wandel erzählt

Seit 2018 erzählt der Weblog pfstudy Geschichten über Pforzheim. Hinter dem Projekt steht Tamara Schenk, die auf der Seite ein entspanntes und positives Bild des Lebens in der Stadt zeichnet. Mit etwa 50 täglichen Leserinnen und Lesern hat sich das einst kleine Nebenprojekt zu einer anerkannten Stimme für Studierende vor Ort entwickelt.

Schenk startete pfstudy im März 2018, während sie als Freiberuflerin arbeitete. Der Blog rückt die Veränderungen in Pforzheim in den Fokus und präsentiert die Stadt als einen Ort im Wandel – mit ungenutztem Potenzial und wachsender Zuversicht. Ihr Schreibstil ist locker und optimistisch und spiegelt so die Fortschritte der Stadt wider. Besonders Studierende spricht Schenk an, eine Zielgruppe, die sie bereits in ihrer Abschlussarbeit über Wissensvermittlung durch soziale Medien untersucht hatte. Um eine größere Reichweite zu erzielen, vernetzt sie pfstudy mit Plattformen wie Instagram und Facebook.

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Für Schenk ist Pforzheim zur Heimat geworden – eine Stadt, die zunehmend zukunftsorientierter denkt. Diese Entwicklung greift auch der Blog auf: Er verbindet persönliche Beobachtungen mit einem Blick auf die Zukunft Pforzheims. Mittlerweile zieht pfstudy täglich rund 50 Leserinnen und Leser an und bietet Studierenden wie Locals eine Plattform, die sich für die Entwicklung der Stadt interessieren. Schenks Arbeit bleibt eine zugängliche und positive Stimme, die den Wandel Pforzheims begreifbar macht.

Quelle