Großrazzia deckt 20 Straftaten und schwere Verkehrsverstöße auf
Bei einer großangelegten Polizeiaktion sind nach der Kontrolle von 117 Personen und 96 Fahrzeugen zahlreiche Verstöße aufgedeckt worden. Die Razzia führte zur Registrierung von 20 Straftaten und sechs Ordnungswidrigkeiten. Mehrere Fahrer wurden wegen schwerwiegender Verstöße sofort aus dem Verkehr gezogen.
Während der Kontrollen stellten Zollbeamte 20 Straftaten und sechs Ordnungswidrigkeiten fest. Die Polizei leitete sieben strafrechtliche Ermittlungen ein, darunter Fälle von Fahren ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Kennzeichenbetrug. Ein Fahrer wurde erwischt, wie er ein Fahrzeug ohne Führerschein und unter Kokaineinfluss steuerte.
Ein Mann nutzte ein in den Niederlanden zugelassenes Fahrzeug, das mit falsch angebrachten portugiesischen Kennzeichen ausgestattet war. Die Behörden vermuten zudem in 11 Fällen den illegalen Gebrauch von im Ausland zugelassenen Fahrzeugen. Zwei Fahrzeuge wurden als Beweismittel beschlagnahmt und zur weiteren fachlichen Untersuchung sichergestellt.
Darüber hinaus wurde 24 Fahrern wegen festgestellter Verstöße die Weiterfahrt untersagt. Ein Kleintransporter wurde nach der Feststellung schwerer technischer Mängel zu einer Prüfstelle gebracht. Weitere Überprüfungen förderten mehrere gefährliche Defekte zutage. Während der Aktion verhängte die Polizei 33 verwaltungsrechtliche Bußgelder.
Im Rahmen der Operation wurden mehrere Fahrzeuge beschlagnahmt und Dutzende Bußgelder verhängt. Die Ermittlungen zu Straftaten, darunter Betrug und Fahren ohne Führerschein, dauern an. Die Behörden werten weiterhin die bei den Kontrollen gesicherten Beweise aus.






