Millionenförderung für klimaresiliente Erweiterung des Maxiparks bewilligt
Nina PohlMillionenförderung für klimaresiliente Erweiterung des Maxiparks bewilligt
Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderbescheid für die Erweiterung des Maxiparks bewilligt. Das unter dem Titel „IGA-Projekt, Maximilianpark und Gartenkompetenzzentrum“ geführte Vorhaben gehört zu 53 ausgewählten Projekten, die im Rahmen der Klimawandelanpassung gefördert werden. Ziel ist es, den Park mit neuen Attraktionen umzugestalten und Besucherinnen und Besucher dazu zu inspirieren, ihre eigenen Grünflächen klimaresilient zu planen.
Im Mittelpunkt der Erweiterung stehen eine Maxiplaza, ein Maxigarten sowie ein Bildungsgebäude. Den Auftakt der Bauarbeiten bildet die Maxiplaza, gefolgt vom Maxigarten und der Schulungseinrichtung. Der Maxigarten soll ein verbessertes Mikroklima bieten, Hitze- und Starkregenrisiken mindern und den Aufenthalt für Gäste angenehmer gestalten.
Die Lehrküche im Schulungsgebäude wird eine zentrale Rolle in der Umweltbildung spielen – insbesondere für Kinder. Das Projekt erhält erhebliche Bundesförderung: Die Regierung übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro. Der Maxipark verzeichnet derzeit rund 450.000 Besucher pro Jahr und ist für eine breite Region von Bedeutung.
Mit der Erweiterung soll tausende Menschen dazu motiviert werden, ihre Gärten klimafreundlich umzugestalten. Dank der Bundesförderung und eines klaren Zeitplans wird die Attraktivität und der Bildungswert des Parks steigen. Den Anfang macht die neue Maxiplaza, die als erster Schritt dieser Entwicklung realisiert wird.






