27 April 2026, 22:18

Polizeibeirat diskutiert Digitalisierung und Klan-Kriminalität in Recklinghausen

Polizeibeamte in Schutzausrüstung stehen vor einer Menge von Helikopter-Protestlern mit Waffen, mit Plakaten an Wänden, Deckenleuchten und Gebäuden im Hintergrund, einschließlich eines Verkehrssignals und eines Schilds in Hong Kong.

Polizeibeirat diskutiert Digitalisierung und Klan-Kriminalität in Recklinghausen

Der Polizeibeirat hielt seine jüngste Sitzung am 24. Oktober 2022 im Polizeipräsidium Recklinghausen ab. Auf der Tagesordnung standen zentrale Themen wie Polizeiliegenschaften und die Einführung elektronischer Akten. Zudem wurden aktuelle Entwicklungen im Bereich der klanbezogenen Kriminalität in der Region erörtert.

Der Beirat fungiert als gesetzlich vorgeschriebenes Gremium mit dem Ziel, das Vertrauen zwischen Bürgerschaft, Kommunalverwaltung und Polizei zu stärken. Seine Mitglieder entsendet der Kreistag Recklinghausen sowie der Stadtrat Bottrop; sie wirken für die Dauer einer Wahlperiode mit. Angesichts der bevorstehenden Kommunalwahlen wird sich die Zusammensetzung des Beirats in Kürze ändern.

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Im Verlauf der Sitzung würdigte Polizeipäsidentin Friederike Zurhausen die Verdienste von Herrn Gunnemann und dankte allen Mitgliedern für die gute Zusammenarbeit. Dem stellvertretenden Vorsitzenden, Herrn Thorwesten, wurde als Abschiedsgeschenk eine Gedenkprägung überreicht.

Zu den diskutierten Punkten zählten der Stand der Polizeibauten sowie die Digitalisierung der Aktenführung. Darüber hinaus befasste sich der Beirat mit den Maßnahmen zur Bekämpfung der klanbezogenen Kriminalität im Zuständigkeitsbereich der Recklinghäuser Polizei. Die Sitzung markierte zugleich das Ende der aktuellen Amtsperiode, bevor neue Mitglieder ihre Arbeit aufnehmen.

Quelle